Kurzbilanz - 4 Jahre

Mein Harzer Landtagsabgeordneten
im KV Harz

André Lüderitz: WR


Meine Vorstellungen für ein besseres Sachsen-Anhalt

Grundlegende Aufgaben, wie Sachsen-Anhalt aus der komplizierten Situation herausgeführt werden kann, sind im Wahlprogramm der Linkspartei.PDS enthalten. Natürlich geht es zuallererst um die Sicherung und Neuschaffung von Arbeitsplätzen

Für Halberstadt heißt das:

· dass ich mich für den Erhalt bestehender Betriebe sowie für Neuansiedlungen einsetzen werde, insbesondere für den Bestand des Fahrzeugbaus sowie des Maschinenbaus.

· dass ich in verschiedenen Gremien mithelfe, die Arbeitslosigkeit schwerbehin-derter Menschen zu senken und

· dass ich gemeinsam mit anderen dafür streite, neue Wege in der Arbeits-marktpolitik zu gehen und Arbeitsplätzen bspw. im Dienstleistungsbereich so-wie im Tourismus zu schaffen.

Eine weitere wesentliche Aufgabe sehe ich darin, das Leben in Sachsen-Anhalt lebenswerter und sicherer zu machen. Ausdrücklich unterstütze ich das von der PDS in den Landtag eingebrachte 10-Punkteprogramm für mehr öffentliche Sicherheit. Eine Videoüberwachung von Plätzen und Straßen lehne ich ab, da derartige Maßnahmen nur zur Verdrängung von Kriminalität und möglicherweise sogar zu weniger Präsenz von Polizei auf den Straßen führt (da ja Bildschirme beobachtet werden müssen).

"Der Jugend Vertrauen und Verantwortung" hieß es schon einmal 1964 - in der DDR. Leider war das damals nicht sehr lange ernst gemeint. Ich werde dafür eintreten, dass der Jugend in Sachsen-Anhalt Chancen eröffnet werden, damit sie auch hier für sich eine Zukunft sieht. Das bedeutet, Investitionen in Bildung und Ausbildung zu tätigen. Ich würde ein Abitur nach 12 Jahren, welches eindeutig mit höheren Anforderungen und Belastungen verbunden ist - befürworten. Auch sind die bisherigen Anstrengungen zur Bereitstellung von Lehrstellen weiterzuführen. Zugleich sind zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit Jugendlicher neue Wege zu gehen - mit den Jugendlichen.

Für mich heißt das auch - neben der Arbeit im Landtag - mich im Jugendhilfeauss-chuß des Landkreises Halberstadt für eine qualitativ hochstehende Jugendarbeit einzusetzen. Meine Aktivitäten für den Sport und für den Sportstättenbau (Osterwieck, Anger, Friedensstadion) sowie Kultur- und Jugendarbeit werde ich fortsetzen.

1998 bin ich mit dem Ziel in den Wahlkampf gegangen, ein Landesgleichstellungsgesetz für behinderte Menschen zu schaffen. Das ist gelungen. Nun geht es um die Umsetzung des vorliegenden Gesetzes, damit alle Menschen, gleiche Chancen und gleiche Möglichkeiten der Teilhabe am ge-sellschaftlichen Leben haben. Insbesondere gilt es, in allen Bereichen Barrierefreiheit herzustellen. Das ist ein langwieriger und kom-plizierter Prozeß, dennoch: Jetzt müssen wir anfangen!

Kurzbilanz - 4 Jahre
Wahlreis Halbersatdt
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